ARC: Start zur Atlantik Rallye

22. November 2004 - Bei leichter Brise gingen 190 Yachten aus 23 Nationen auf den großen Törn über den Atlantik. Vor den familein und Freunden dieser 19. Atlatic Rally for Criusers liegen 2700 Seemeilen bis Rodney Bay, St.Lucia, in der Karibik. Da die großen Yachten dieses Jahr aus dem Feld verbannt wurden, gibt es eher das ursprüngliche Segeln dieser Überfahrt.

Start zur Atlantik-Überquerung in Las Palmas (Foto © Patrick Roach / worldcruising.com)

Erfunden von Jimmi Cornell, dient die ARC vor allem dazu, in Gemeinschaft und damit sicherer die Überquerung des Atlantiks wagen zu können. Ein Traum vieler.

 

Vor dem Start der Tourenyachten gingen 20 Minuten früher die IRC Yachten auf die reise. Dritte Yacht war die "Amer Sports One", bekannt aus den Volvo Ocean Race, 60 Fuß lang. Das Boot war erst einen tag zuvor im Hafen angekommen, die Crew hatte die ganze Nacht gearbeitet, um den Sicherheitscheck absolvieren zu können.  Amer One war dritte – erste war die Comet 45 S Momara aus Italien, und die Bénéteau 40.7 Tarka aus Großbrittanien. Auch die Haspa aus Hamburg, eine X 482, hatte in dem leichten Wind einen excellenten Start.

 

Um 12.50 starteten dann die Big Boats, darunter die riesige Leopard, aus den maxi – Rennen im Mittelmeer bekannt.

 

Die website des ARC

arc.worldcruising.com/en/

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